Über Igstadt

Wenn es um Igstadt geht, beschäftigt sich der Heimat- und Geschichtsverein mit:

  • der Ortsgeschichte
  • dem traditionellen Leben im Ort, wie es in alten Bildern (Bildarchiv des Vereins) lebendig geblieben ist
  • Heimat- und familiengeschichtliche Forschungen und Veröffentlichungen
  • der Sammlung und Erhaltung von heimat- und familiengeschichtlich interessanten Aufzeichnungen, Gegenständen und heimatbezogenem Traditionsgut
  • Förderung der Traditions- und Heimatpflege

Das heutige Leben in Igstadt spiegelt sich auch in Zahlen über die Einwohner, die Altersgruppen, die Staatsangehörigkeit, die Haushalte und Wohnungen sowie anderen Daten.

Für weitere Informationen über die Gemeinde Igstadt, z.B. über die Vereine, die Einrichtungen oder die Gewerbetreibenden am Ort, verweisen wir auf die Website www.igstadt-online.de oder die Stadtteilseite unter www.wiesbaden.de.

Das Wappen von Igstadt

Das Wappen von Igstadt wurde in dieser Form 1928 im Rahmen der Eingemeindung Igstadts geschaffen. Das Symbol der Ähre wurde übernommen von dem alten Igstadter Ortssiegel, das den Heiligen Walbertus, den Schutzpatron Igstadts, darstellt. St. Walbertus lebte im 7. Jahrhundert und war ein begüteter fränkischer Edelmann. Sein Leben weihte ers dem Erlöser und verschenkte seine umfangreichen Güter an die Armen. Auch stellte er den Armen Saatgetreide zur Verfügung. Aus diesem Grunde wurde St. Walbertus häufig mit Ähren oder Garbenbündel dargestellt. Das geschwungene "J" stammt von historischen Grenzsteinen der Gemarkung Igstadt aus dem 18. Jahrhundert. In der Nähe der Obermühle und im Wickerbachtal sind einige dieser Grenzsteine erhalten. Aus der Kombination dieser beiden Elemente hat man das neue Igstadter Wappen geschaffen, das bis heute offiziell bei der Stadtverwaltung Wiesbaden als Symbol für Igstadt geführt wird.

 

Das Igstadter Wappen