Vergangenheit erforschen - Gegenwart gestalten - Zukunft erleben

Willkommen beim Heimat- und Geschichtsverein Igstadt e.V.

Ich, der Igstadter Jupiter, begrüße Sie und freue mich, dass Sie den Weg zu unserer Website gefunden haben.

Thronender Jupiter
Thronender Jupiter

 Es erwarten Sie hier:

 - Aktuelles zu den Vorhaben des Vereins
- Interessantes zu Igstadt von A-Z

- Informationen zu Veranstaltungen

- Wissenswertes zum Verein

- Eine Fülle historischer Bilder

Warum ich Sie begrüßen darf und wer ich bin, erfahren Sie natürlich auch unter: Igstadter Jupiter.

Eine gute Nachricht: Der Igstadter Jupiter gehört zu den Ausstellungsstücken des neuen Stadtmuseums am Markt (SAM), Wiesbaden. Das Museum wurde am 11. September 2016 eröffnet und Jupiters jahrzehntelanges Dasein in einer Holzkiste fand hiermit ein glückliches Ende.

Aktuelles und Wissenswertes

Igstadter Adventsmarkt abgesagt

Traditionell ist der Verkaufsstart für die neuen HGV-Publikatonen und den Ortskalender am Igstadter Adventsmarkt. Wie am 21.11.2021 von den Verantwortlichen beschlossen wurde, wird der Adventsmarkt am 26.11.2021 wegen der rasant steigenden Inzidenzen nicht durchgeführt. Das bedauern alle sehr. Der HGV kann dankenswerterweise zwei Verkaufstermine im Pfarrhof anbieten. Mit dabei sind der Frauentreff der Ev. Kirchengemeinde und die Igstadter Landfrauen, denn die leckeren Plätzchen und Stollen sind ja bereits gebacken ...

2021 Drei auf einen Streich_fin.pdf
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Neue Publikation "Historisches und Humorvolles".

Historisches und Humorvolles. Geschichten aus Igstadt und “Ihsed“

Jedes Dorf hat sie, die Originale, die Kautzigen, die Verschrobenen, Listigen und Liebenswürdigen. Diese Menschen haben Igstadter Geschichte geschrieben und wir haben sie aufgeschrieben: Lustiges, Kurioses, Bewundernswertes, aber auch Trauriges, Erschreckendes und Nachdenkliches. Hätten Sie auch gewusst, dass es in Igstadt einmal einen Leseverein und einen Ziegenzuchtverein gab? Oder dass uns jeden Tag die älteste erhaltene Glocke Wiesbadens mit ihrem Klang erfreut? Und warum ist auf einem Gemälde aus dem vorletzten Jahrhundert ein Heißluftballon über Igstadt dargestellt? Erinnert wird auch an Anna Becht, Katharine Bohrmann und Elly Wollenweber stellvertretend für besondere Frauen in Igstadt. Dokumentiert werden Verbrechen gegen die Sittlichkeit an der Igstadter Elementarschule im Jahr 1881 und die Machenschaften der Igstadter Falschgelddrucker.  Was verbirgt sich hinter den Schlagzeilen aus der Tagespresse vor über 100 Jahren? Lesen Sie mehr in den „Igstadter Abendblättern“. Auch der ausführliche Blick in die Schulchronik von 1910 bis 1925 lässt das Dorfgeschehen lebendig werden. Selbst Alteingesessene staunen: „Ei, jetzt leb ich schonn so lang hier. Aber des do hab ich noch nit gewusst“. Neugierig geworden? Dieses und vieles mehr finden Sie in der neuen Publikation des Heimat- und Geschichtsvereins, die mit ihren Einzelbeiträgen, Bildern, Illustrationen und Archivfunden die Ortsgeschichte dokumentiert und bewahrt, und - wo es sich anbietet - den Blick auch nach Wiesbaden richtet.

Erhältlich: Sonderverkauf des HGV am 28.11.2021, 10.30-12.30 Uhr und 4.12.2021, 10-12 Uhr, Pfarrhof, Altmünsterstraße 8; Igstadter Kiosk-Hauptstraße 9; HGV-Vorstand oder Buchandel.

Preis: 19,80 €.

2022: Der Igstadter Ortskalender zum Selbstbeschenken und Weiterschenken

Seit 2011 erarbeitet der Heimat- und Geschichtsverein einen Jahreskalender, der nicht nur Bilder und Informationen zu Igstadt enthält, sondern im Kalendarium auch die Veranstaltungen der Igstadter Vereine und Gruppen aufführt. Im Anhang werden weiterführende Informationen zu den Veranstaltern mit Kontaktdaten gegeben. Daher ist der Ortskalender ein ebenso schöner wie nützlicher Begleiter durch das Jahr. Seit 2017 wird er im Namen der Interessengemeinschaft der Igstadter Ortsvereine über den HGV den Neubürgerinnen und Neubürgern als Willkommensgruß überreicht.

Erhältlich: Sonderverkauf des HGV am 28.11.2021, 10.30-12.30 Uhr und 4.12.2021, 10-12 Uhr, Pfarrhof, Altmünsterstraße 8; Igstadter Kiosk, Hauptstraße 9;  I. Dahl, Am Wasserturm 24, Tel 0611-509693.

Chronik 1: Igstadter Geschichte (n). Von den Anfängen bis ins 19. Jahrhundert

Von der Chronik 1 ist ein Nachdruck erhältlich. Die Chronik 1 informiert umfassend und überaus kenntnisreich über die Anfänge Igstadts bis ins 19. Jahrhundert. Sie ist ein schönes Geschenk für alle, die mehr über Igstadt erfahren möchten.

Erhältlich: Igstadter Kiosk, Hauptstraße 9, Igstadt oder

HGV, I. Dahl, Am Wasserturm 24, Igstadt

und über den Buchhandel.

"Sie waren unsere Nachbarn." Szenische Lesung des Igstadter Scheunentheaters nach Recherchen des Heimat- und Geschichtsvereins Igstadt als Film. Seit dem 3. Juni 2021 auch in einer englischsprachigen Version.

Da die Lesung am 31. Januar 2021 aufgrund der Corona-Restriktionen nicht durchgeführt werden durfte, wurde sie vorher aufgezeichnet. Der eindrucksvolle Film ist zu finden bei Youtube-Videos "Sie waren unsere Nachbarn" oder bei dem Videos von https://momentmal.org/

Ausführlich nachzulesen ist das Schicksal der Igstadter Jüdinnen und Juden sowie der Text der Lesung in der Dokumentation des Heimat- und Geschichtsvereins „Sie waren unsere Nachbarn". Geschichte und Schicksale jüdischer Familien aus Igstadt. Aufsätze, Biografien, Dokumente“. Die Recherchen zu den jüdischen Familien aus Igstadt führten 2016 zu der Errichtung einer Gedenktafel in der Ortsmitte von Igstadt, die im Beisein von Nachfahren der Öffentlichkeit übergeben wurde. Mehr über die jüdische Tradition in Igstadt finden Sie unter Jüdische Familien auf dieser Website (28.02.2021). 

Plakat zum Film_Sie waren unsere Nachbar
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Die Szenische Lesung „Sie waren unsere Nachbarn“ des Igstadter Scheunentheaters liegt seit dem 3. Juni 2021 in einer englischsprachigen Version vor. Es war dem Heimat- und Geschichtsverein ein besonderes Anliegen, dieses Projekt auch finanziell zu unterstützen. Es war und ist ein wichtiges Projekt!! Möge die Botschaft der Lesung weitergetragen werden, sehr gerne auch zu Bildungseinrichtungen und Gedenkstätten weltweit. 

https://youtu.be/Y0qHyZzwb4c

https://momentmal.org/videos/

Wir freuen uns darüber, dass die Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit Wiesbaden e.V. das Filmprojekt in Erinnerung an Herrn Dr. Wolf-Rüdiger Schmidt (verst. 2020) unterstützt hat. Dr. Schmidt hat mit seiner Arbeit, seinen Vorträgen und Publikationen in den Vorständen beider Vereine gewirkt. Hierduch konnten gemeinsame Veranstaltungen zu dem Themenbereich Judentum-Christentum durchgeführt werden. Die gemeinsame Förderung der Films zur Lesung wäre in seinem Sinn gewesen.

Und immer wieder freitags ... seit Juli 2021 wieder am Brunnenplatz, Bornstraße.

Freitags ab 17 Uhr traf man sich seit März 2015 bei trockenem Wetter in Igstadt "auf der Linde", Hauptstraße. Das letzte Treffen war am 17. März 2017, denn in der folgenden Woche wurde mit den Bauarbeiten für die Schulerweiterung begonnen. Wir sagten dem nun abgesperrten Lindenplatz für knapp zwei Jahre "adieu".

Die lieb gewordene Tradition der Freitagstreffen wurde fortgeführt am Dorfbrunnen in der Bornstraße. Premiere war am Freitag, 24. März 2017.
Seit 2010 sprudelt der ehemalige "Kerchborn" in dieser schön gefassten Quelle und die Bänke laden zum Verweilen ein. Ab November 2018 traf man sich wieder auf dem Lindenplatz. Ab 25. Januar 2019 wiederum am Brunnenplatz wegen der Restaurierung der Denkmäler auf dem Lindenplatz. Die Restaurierung der Denkmäler wurde im Juni 2019 abgeschlossen und einige Monate später wurden auch die Bänke wieder aufgestellt. Lange Zeit mussten die Treffen wegen der Corona-Maßnahmen ausfallen. Aber seit Juli 2021 sind Treffen wieder möglich.

"Die Geschichte soll nicht das Gedächtnis beschweren,
sondern den Verstand erleuchten." Ephraim Lessing

Das Igstadter Wappen