Ich, der Igstadter Jupiter, begrüße Sie und freue mich, dass Sie zu unserer Website gefunden haben.
Es erwarten Sie hier:
- Aktuelles zu den Vorhaben des Vereins
- Interessantes zu Igstadt von A-Z
- Informationen zu Veranstaltungen
- Wissenswertes zum Verein
- Eine Fülle historischer Bilder
Warum ich Sie begrüßen darf und wer ich bin, erfahren Sie unter: Igstadter Jupiter. Eine gute Nachricht: Der Igstadter Jupiter gehört zu den Ausstellungsstücken des Stadtmuseums am Markt (SAM), Wiesbaden. Das Museum wurde am 11. September 2016 eröffnet und Jupiters jahrzehntelanges Dasein in einer Holzkiste fand hiermit ein glückliches Ende.
„Das weiße Gold des Westerwaldes“ –
die Peter-Rosegger-Schule mit dem HGV im Kannenbäckerland
In Kooperation mit der Peter-Rosegger-Schule (PRS) hat der Heimat- und Geschichtsverein Igstadt im Rahmen des Ferienprogramms der AWO Rheingau-Taunus am 30.06.2026 eine Ferien-Exkursion zum Tonbergbau im südlichen Westerwald durchgeführt. 23 Schülerinnen und Schüler nahmen an der Fahrt teil. Geleitet wurde die Exkursion von Michael Weidenfeller, Vorsitzender des HGV, der zusammen mit Ludmilla Sperling von der AWO den Ausflug organisiert hatte. Zu den Begleitpersonen gehörten auch die Leiterin der Peter-Rosegger-Schule Annika Wollstädter und die Betreuerin der Naturfreunde-AG Petra Westphal. Doch wie kommt man auf die Idee, in eine Tongrube zu fahren? Ausgangspunkt war die Übergabe der Westerwälder Tonkiste vom Bundesverband Keramische Rohstoffe und Industrieminerale an die PRS im vergangenen Jahr. Ziel des Arbeitens mit der Tonkiste ist es, den Schülerinnen und Schülern das Thema Ton und seine Einsatzgebiete anschaulich zu vermitteln. Sie ermöglicht es, die vielen Facetten des Rohstoffes Ton mit allen Sinnen zu (be-)greifen. Es verwundert deshalb nicht, dass sowohl die Naturfreunde-AG wie auch die Töpfer-AG von der Idee begeistert waren, mal dorthin zu fahren, wo der Ton herkommt. Als gebürtigem Westerwälder und ehemaligem Leiter des Referates Geologie und Rohstoffe im Landesamt für Geologie und Rohstoffe Rheinland-Pfalz war es für den Vorsitzenden des HGV nicht nur ein Heimspiel, sondern auch eine besondere Freude, die Kinder zu begleiten. (...) ZUM WEITERLESEN: Siehe nachstehendes PDF-Dokument.
Der diesjährige Rundgang „Steine im Dorf“ mit Schülerinnen und Schülern der Peter-Rosegger-Schule fand unter der Leitung von Michael Weidenfeller vom Heimat- und Geschichtsverein Igstadt mit den Klassen 4a und 4b am 4. und am 6. Mai 2026 statt. Auch diesmal ging es zu den in Igstadt verbauten Natursteinen in Häusern, Mauern und Denkmälern. Weitere Informationen enthält der nachstehende Bericht (PDF-Format).
Bei strahlendem Frühlingswetter machte sich der HGV Igstadt am 9. Mai 2026 bei seiner diesjährigen Halbtagesfahrt auf den Weg nach Höchst. Von den Römern bis zur Eingemeindung nach Frankfurt 1928 hat Höchst eine sehr abwechslungsreiche Geschichte zu bieten ... und so viel mehr als nur die Farbwerke. Gab es ein Höchst vor den Römern? Warum gehört Höchst immer noch nicht wirklich zu Frankfurt und was hat es mit den Antonitern auf sich? Antworten auf diese und viele weitere Fragen gab es bei einer knapp zweistündigen Führung durch die romantische Altstadt, die vom dortigen Verein für Geschichte und Altertumskunde geleitet wurde. (...) ZUM WEITERLESEN: Siehe nachstehendes PDF-Dokument.
Wie macht man etwas sichtbar, das aus dem Straßenbild verschwunden ist? Vor dieser Herausforderung stand der Heimat- und Geschichtsverein bei der Frage, wo die Informationstafel für das einst so wichtige Igstadter Gebäude angebracht werden soll. Dank der Zustimmung des Hausbesitzers, Herrn Goßmann, wurde die Tafel in einer Sichtachse zu dem ehemaligen Rathaus angebracht, nämlich auf der gegenüberliegenden Straßenseite am Ende der Kleinen Straße. Wer dort vor der Tafel steht und in Richtung Bushaltestelle blickt, sieht den Standort des früheren Rathauses vor sich: Es befand sich vor dem heutigen Haus Glöcknerstraße Nr. 1. Beide Gebäude standen dicht hintereinander und waren lediglich durch ein sogenanntes „Reulchen“ getrennt. Als Verkehrshindernis wurde das Rathaus im September 1957 abgerissen. Am 24. April 2026 befestigte Michael Weidenfeller, 1. Vorsitzende des Vereins, mit der tatkräftigen Unterstützung von Vereinsmitglied Rainer Noll bei strahlendem Sonnenschein die Informationstafel. Sicherlich künftig zur Freude vieler Igstadterinnen und Igstadter, die sich entweder erinnern oder etwas Neues erfahren.
06. September 2026: Teilnahme am Igstadter SuperMarkt, 10-15 Uhr, Pfarrhof
12. September 2026: Tagesexkursion nach Alzey und Umgebung: Geologie des Mainzer Beckens mit Weinverkostung
20. September 2026: Naturkundliche Erlebniswanderung für Kinder und Jugendliche zur Kontinent-Kontinent-Grenze im Wickerbachtal
18. Oktober 2026: In der Planung: Teilnahme an einem "Tag der Heimatmuseen" mit einem historischen Ortsrundgang. 14 bis ca. 15.30 Uhr
Wir freuen uns über Ihr Interesse und Ihre Teilnahme.
Das Stadtteilprofil 2025 für Igstadt liegt vor. Die Stadtteilprofile der vergangenen Jahre sind hinterlegt unter Igstadt A-Z, Stadtteilprofil.

Der Heimat- und Geschichtsverein freut sich darüber, wenn Menschen ihre Erinnerungen mit uns teilen, Fotos, Gegenstände und Texte zur Verfügung stellen oder uns mit familiengeschichtlichen Forschungsergebnissen bedenken, deren Anfänge viele hundert Jahre zurück nach Igstadt führen. Für all dies danken wir herzlich. So hat der Kloppenheimer Heimatforscher Harry Pflug seine Familientradition in Igstadt aufgespürt und darüberhinaus Interessantes aus alten Igstadter Urkunden zusammengestellt. Auf seine Veröffentlichungen sei in der angehängten PDF-Datei verwiesen.
Freitags ab 17 Uhr traf man sich seit März 2015 bei trockenem Wetter in Igstadt "auf der Linde", Hauptstraße. Das letzte Treffen war am 17. März 2017, denn in der folgenden Woche wurde mit den Bauarbeiten für die Schulerweiterung begonnen. Wir sagten dem nun abgesperrten Lindenplatz für knapp zwei Jahre "adieu".
Die lieb gewordene Tradition der Freitagstreffen wurde fortgeführt am Dorfbrunnen in der Bornstraße. Premiere war am Freitag, 24. März 2017.
Seit 2010
sprudelt der ehemalige "Kerchborn" in dieser schön gefassten Quelle und die Bänke laden zum Verweilen ein. Ab November 2018 traf man sich wieder auf dem Lindenplatz. Ab 25. Januar 2019 wiederum
am Brunnenplatz wegen der Restaurierung der Denkmäler auf dem Lindenplatz. Die Restaurierung der Denkmäler wurde im Juni 2019 abgeschlossen und einige Monate später wurden auch die Bänke wieder
aufgestellt. Der Freitagstreff blieb dennoch am Brunnenplatz. Immer wieder mussten ab März 2020 die Treffen wegen der Corona-Maßnahmen ausfallen. Aber seit diese wieder möglich sind, haben sich
die wöchentlichen Treffen zu einem regen Austausch zur Igstadter Ortsgeschichte entwickelt. Alle Interessierte sind willkommen.
"Die Geschichte soll nicht das Gedächtnis beschweren,
sondern den Verstand erleuchten." Ephraim Lessing