Vergangenheit erforschen - Gegenwart gestalten - Zukunft erleben

Willkommen beim Heimat- und Geschichtsverein Igstadt e.V.

Ich, der Igstadter Jupiter, begrüße Sie und freue mich, dass Sie den Weg zu unserer Website gefunden haben.

Thronender Jupiter
Thronender Jupiter

 Es erwarten Sie hier:

 - Aktuelles zu den Vorhaben des Vereins
- Interessantes zu Igstadt von A-Z

- Informationen zu Veranstaltungen

- Wissenswertes zum Verein

- Eine Fülle historischer Bilder

Warum ich Sie begrüßen darf und wer ich bin, erfahren Sie natürlich auch unter: Igstadter Jupiter.

Eine gute Nachricht: Der Igstadter Jupiter gehört zu den Ausstellungsstücken des neuen Stadtmuseums am Markt (SAM), Wiesbaden. Das Museum wurde am 11. September 2016 eröffnet und Jupiters jahrzehntelanges Dasein in einer Holzkiste fand hiermit ein glückliches Ende.

... und willkommen in Igstadt. Diese freundlichen Begrüßungen befinden sich seit 2018/2019 an den Ortseingängen aus Richtung Bierstadt und Breckenheim kommend. In weit zurückliegenden Tagen gelangten die Besucher durch die Hohlpforte in den Ort. Lesen Sie hierzu den spannenden Bericht zur Igstadter Dorfbefestigung "Hecken, Pforten und ein Tor" von Reinhold Voigt.

2019_Die Igstadter Dorfbefestigung_RV.pd
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Aktuelles und Wissenswertes

Der Igstadter Ortskalender 2020 und 2021

Seit 2011 bietet der HGV einen Ortskalender an, der auch seit 2017 im Namen der Interessensgemeinschaft der Ortsvereine als Willkommensgeschenk den Neubürgerinnen und Neubürgern überreicht wird. Der Kalender mit aktuellen und historischen Fotos, Erläuterungen, Veranstaltungsterminen und Informationen zu den Veranstaltern ist ein guter Begleiter durch das Jahr. Mehr zu den Kalendern und das jeweils aktuelle Kalenderblatt finden sie unter Igstadter Ortskalender. Der Kalender 2021 wird nach der Herbstsitzung der Ortsvereine, in der die Termine für das Jahr festgelegt werden, erstellt und ist ab Ende November erhältlich.

Neu: Faltblatt zur Igstadter Dorfbefestigung

Igstadt: Auf den Spuren der ehemaligen Dorfbefestigung

Reisen verboten, Spaziergänge mit der Familie erlaubt, das sind zwei der zahlreichen Regularien in Zeiten der Corona-Krise. Die Erkundung der näheren Umgebung kann daher in den kommenden Wochen wieder interessant werden. Der Heimat- und Geschichtsverein Igstadt e.V. (HGV) lädt ein, bei einem ca. einstündigen Spaziergang den Verlauf der ehemaligen Dorfbefestigung zu entdecken. Vermutlich ab dem späten Mittelalter bis ca. 1815 war Igstadt - wie viele andere Orte des Ländchens - geschützt durch ein „Gebück“. Diese natürliche Landwehr bestand aus Eichen und Hainbuchen, deren Zweige man nach unten „bückte“ und Dornenhecken dazwischen anpflanzte. So entstand ein undurchdringbarer Schutzwall. Zwei Pforten und ein Tor ermöglichten den Zugang in das Dorf. Im Rahmen der Kulturtage 2019 hatte der HGV den Verlauf der Hecke und die Standorte der Zugänge recherchiert und einen Rundgang entlang der ehemaligen Dorfbefestigung angeboten. Nun legt der Verein das Faltblatt „Hecken, Pforten und ein Tor“ vor, auf dem alle Informationen einschließlich der Übersichtskarten zusammengestellt sind, so dass der Verlauf der Dorfbefestigung in Eigenregie erkundet werden kann. Der HGV wünscht hierbei viel Freude. Das Faltblatt ist in den Igstadter Geschäften ausgelegt. (1. Mai 2020)

Die Igstadter Dorfbefestigung_Flyer 2020
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Faltblatt: Grenzen begehen-Grenzen überschreiten: Von Kontinent zu Kontinent. Rundwanderung entlang der Igstadter Gemarkungsgrenze

Pfingsturlaub abgesagt, Sommerurlaub ungewiss? Für viele von uns gestalten sich der Urlaub und die Ferien in Corona-Zeiten schwierig. Wie wäre es, einen Teil der freien Zeit für die Erkundung der näheren Umgebung zu nutzen und dabei auch noch Interessantes über Igstadt zu erfahren? Der Heimat- und Geschichtsverein Igstadt lädt ein, entlang der Gemarkungsgrenze zu wandern und vieles neu zu entdecken. Täler und Höhenrücken, Wiesen und Wald, fruchtbares Ackerland und Streuobstwiesen prägen die Landschaft rund um Igstadt. Bei einer Wanderung entlang der Gemarkungsgrenze erlebt man diesen Wechsel in der Landschaft, den Wechsel von Gesteinen und Böden und den Wechsel der Nutzung durch den Menschen. Auch die Grenze zweier ehemaliger Kontinente wird überschritten. Hätten Sie gewusst, dass sich die heutige Igstadter Gemarkung vor erdgeschichtlich langer Zeit einmal auf zwei verschiedenen Kontinenten befand? Durch die Plattentektonik wurden die beiden Urkontinente Gondwana und Laurussia miteinander verschweißt. Die Nahtstelle verläuft am südlichen Taunusrand und ein Stück weit durch das Wickerbachtal. Am Übergang vom Taunus zur Rheinebene vollziehen sich Veränderungen, die die Igstadter Gemarkung reizvoll und abwechslungsreich erscheinen lassen. Neben dem Wandererlebnis mit vielen schönen Aussichtspunkten trifft man auch auf Besonderheiten entlang der Gemarkungsgrenze. Dazu gehören das Brünnchen im Wäschbachtal, die steinzeitliche Fundstelle, die Brunnen der historischen Wasserversorgung, das Naturschutzgebiet Wickerbachtal, die Jägerquelle und die uralten Gesteine an der Kontinent/Kontinent-Grenze. Der Rundwanderweg wurde anlässlich des 25-jährigen Bestehens des Heimat- und Geschichtsvereins Igstadt konzipiert und bei den Igstadter Kulturtagen 2017 erstmals vorgestellt. Er verläuft 18 Kilometer entlang der Gemarkungsgrenze und führt zum größten Teil über gut begehbare Feld- und Waldwege. Die Streckenführung vermeidet das Laufen entlang von Straßen, nur an wenigen Stellen wird die Fahrbahn überquert. Die Tour ist deshalb auch für Familien mit Kindern geeignet und kann an einem Tag begangen werden. Möglich sind natürlich auch mehrere Etappen. Der Gemarkungsrundweg ist nicht ausgeschildert und nicht durch Markierungen gekennzeichnet. Die Route und die Highlights sind in einem Faltblatt zusammengestellt, das in den Igstadter Geschäften ausgelegt ist. Wer eine Karte im DIN A3-Format wünscht, bitte bei Ingrid Dahl, Tel. 0611-509693, melden. (Michael Weidenfeller, 24.05.2020)

2020_Flyer_Kontinente-Wanderung web.pdf
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Beschreibung Rundwanderweg_Druckversion
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Vorhaben im September 2020

19.09.2020: Tagesfahrt. Ziele: Bad Kreuznach, Burg Landsberg, Historischer Bergbau (Uran, Quecksilber), Alsenztal u.v.m. Leider muss auch dieses Vorhaben wegen der Corona-Pandemie abgesagt werden. Es ist geplant, die Fahrt in 2021 anzubieten. Evt. wird im September 2020 eine Wanderung angeboten. Nähere Informationen folgen. (Stand 14.06.2020)

Aufgrund des Corona-Geschehens setzen wir die Einladung zum Freitagstreff am Brunnenplatz bis auf weiteres aus. (15.03.2020)

Und immer wieder freitags ... seit Januar 2019 wieder am Brunnenplatz, Bornstraße.

Freitags ab 17 Uhr traf man sich seit März 2015 bei trockenem Wetter in Igstadt "auf der Linde", Hauptstraße. Das letzte Treffen war am 17. März 2017, denn in der folgenden Woche wurde mit den Bauarbeiten für die Schulerweiterung begonnen. Wir sagten dem nun abgesperrten Lindenplatz für knapp zwei Jahre "adieu".

Die lieb gewordene Tradition der Freitagstreffen wurde fortgeführt am Dorfbrunnen in der Bornstraße. Premiere war am Freitag, 24. März 2017.
Seit 2010 sprudelt der ehemalige "Kerchborn" in dieser schön gefassten Quelle und die Bänke laden zum Verweilen ein. Ab November 2018 traf man sich wieder auf dem Lindenplatz. Ab 25. Januar 2019 wiederum am Brunnenplatz wegen der Restaurierung der Denkmäler auf dem Lindenplatz. Die Restaurierung der Denkmäler wurde im Juni 2019 abgeschlossen, allerdings fehlen noch die Bänke. Wenn diese wieder aufgestellt sind, finden die Treffen wieder auf dem Lindenplatz statt. Alle sind herzlich willkommen.

"Die Geschichte soll nicht das Gedächtnis beschweren,
sondern den Verstand erleuchten." Ephraim Lessing

Das Igstadter Wappen