Vergangenheit erforschen - Gegenwart gestalten - Zukunft erleben

Willkommen beim Heimat- und Geschichtsverein Igstadt e.V.

Ich, der Igstadter Jupiter, begrüße Sie und freue mich, dass Sie den Weg zu unserer Website gefunden haben.

Thronender Jupiter
Thronender Jupiter

 Es erwarten Sie hier:

 - Aktuelles zu den Vorhaben des Vereins
- Interessantes zur Igstadter Ortsgeschichte

- Informationen zu Veranstaltungen

- Wissenswertes zum Verein

- Eine Fülle historischer Bilder

Warum ich Sie begrüßen darf und wer ich bin, erfahren Sie natürlich auch unter: Igstadter Jupiter.

Eine gute Nachricht: Der Igstadter Jupiter gehört zu den Ausstellungsstücken des neuen Stadtmuseums am Markt (SAM), Wiesbaden. Das Museum wurde am 11. September 2016 eröffnet und Jupiters jahrzehntelanges Dasein in einer Holzkiste fand hiermit ein glückliches Ende.

Öffnungszeiten SAM: täglich außer montags, 11-17 Uhr. Der Eintritt ist am ersten Samstag im Monat frei - wie auch im Museum, Friedrich-Ebert-Allee.

SAM_Prospekt_09-2016.pdf
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Aktuell & Interessant

Termine zum Vormerken auf einen Blick

Frauen bei der Feldarbeit in Igstadt
Frauen bei der Feldarbeit in Igstadt

ANGEBOTE DES HGV
17. Oktober 2018:
"Die Nachkriegszeit in Igstadt. Feiern, Schrotteln, Hamstern … und was es noch zu erzählen gibt.“  Ein Angebot mit der Ev. Kirchengemeinde Igstadt. 15 Uhr, Pfarrscheune

 

15. September 2018: Tagesexkursion zum Haus der Geschichte in Bonn und zum Drachenfels

Ein Besuch im Haus der Geschichte in Bonn stand schon lange auf der Wunschliste des Heimat- und Geschichtsvereins. Eigentlich lief es bei der Abfahrt wie immer: Die Sonne scheint, der Bus kommt zum Treffpunkt am Wasserturm, man steigt ein und alle freuen sich auf die Highlights der Fahrt. Dass das erste Highlight des Tages wörtlich zu nehmen ist, damit hatte keiner gerechnet. Doch manchmal ergeben sich wunderbare Dinge, die nicht planbar sind. Der plötzlich aus dem Wasserturm heraustretende Eigentümer lud spontan zu einer Turmbesteigung ein. So eine Gelegenheit ließen sich die meisten nicht entgehen. Also, wieder raus aus dem Bus und im Gänsemarsch die Treppen hoch bis zur Wohnung im ehemaligen Wasserbehälter. Im Morgenlicht und bei toller Fernsicht bot sich vom Balkon aus ein sensationeller Blick auf Igstadt, zum Taunus, Odenwald, Donnersberg und Hunsrück.

 

Mit etwas Verspätung ging es dann los über die A3 nach Bonn, wo die Igstadter im Haus der Geschichte kompetent und kurzweilig über die Entwicklung Deutschlands nach dem zweiten Weltkrieg informiert wurden. Bei dem eineinhalbstündigen Rundgang wurden auch die jüngsten Ereignisse einbezogen und entsprechende Ausstellungsobjekte wie z.B. ein Flüchtlingsboot vorgestellt. Nach einem kleinen Mittagsimbiss nutzen viele Teilnehmer die Gelegenheit, sich individuell mit der Ausstellung zu beschäftigen.

 

Am Nachmittag ging es weiter nach Königswinter und von dort mit der Zahnradbahn hoch zum Drachenfels. Der Drachenfels ist sicherlich der bekannteste Berg des Siebengebirges. Sagenumwoben ist er seit dem 19. Jahrhundert Ziel von Romantikern, Dichtern und Reisenden auf ihrem Weg vom Norden Europas in den Süden. Insbesondere machten sich die Engländer, inspiriert von Gedichten und Erzählungen, auf den Weg, um diesen besonderen Ort aufzusuchen. Auch heute noch geht vom Gipfel mit der Burgruine eine besondere Faszination aus. Der Drachenfels ist vulkanischen Ursprungs und besteht aus Trachyt, einem gelblichen bis grauen Gestein. Er bildete sich vor über 20 Millionen Jahren, als aufsteigendes Magma nach oben drang und stecken blieb, bevor es die Landoberfläche erreichte. Der Blick geht über die Hügel des Siebengebirges nach Süden ins Mittelrheintal und nach Norden weit in die Niederrheinische Bucht, wo selbst die Türme des Kölner Doms am Horizont zu sehen sind.

Bergab zu Fuß oder mit der Zahnradbahn wurde der Bus bestiegen und die Heimreise angetreten, jedoch nicht ohne eine ausgiebige Abschlussrast im romantischen Eisenbachtal nahe Montabaur. Bei Westerwälder Spezialitäten ließen die Teilnehmer den Tag im historischen Landhotel Revue passieren. Gestärkt und mit vielfältigen Eindrücken ging es zurück nach Igstadt. Michael Weidenfeller

Und immer wieder freitags ...

... ab 17.oo Uhr traf man sich seit März 2015 bei trockenem Wetter in Igstadt "auf der Linde", Hauptstraße. Das letzte Treffen war am 17. März 2017, denn in der folgenden Woche wurde mit den Bauarbeiten für die Schulerweiterung begonnen. Wir sagten dem nun abgesperrten Lindenplatz für zwei Jahre "adieu".

Die lieb gewordene Tradition der Freitagstreffen wird jedoch fortgeführt am Dorfbrunnen in der Bornstraße. Premiere war am Freitag, 24. März 2017.

Die nächsten Treffen bei trockenem Wetter:

21. September und 28. September ab 17 Uhr.

Ab 18 Uhr ist der Weinstand hinter der Kirche geöffnet. Es bewirten die CDU am 21.09. und die SPD am 29.09.2018.

Rekordverdächtig war das Treffen am 28. Juli 2017: Bei schönsten Sommertemperaturen erfreuten sich 28 Personen an dem "Plausch am Brunnenplatz". Aber auch der erste schöne Frühlingstag am 6. April 2018 lockte 24 Personen in der Altersspanne von 12 Monaten bis 94 Jahren an. Daraus ergab sich eine besonders lebendige und interessante Mischung an Gesprächsthemen.
Seit 2010 sprudelt der ehemalige "Kerchborn" in dieser schön gefassten Quelle und die Bänke laden zum Verweilen ein. Der Lennetisch zum Abstellen der Getränke und Knabbereien fehlt dem Freitagstreff sehr, der kleine Klapptisch eines freundlichen Nachbarn schafft jedoch regelmäßig Abhilfe.

Interessantes

SAM Stadtmuseum am Markt. Internationale Wanderausstellung mit Begleitprogramm. Industrie und Holocaust: Topf & Söhne - Die Ofenbauer von Auschwitz. Eröffnung: 07.08.2018, 19 Uhr. Austellung 08.08.2018 - 27.01.2019.

Öffnungszeiten SAM: täglich außer montags, 11-17 Uhr. Der Eintritt ist am ersten Samstag im Monat frei - wie auch im Museum, Friedrich-Ebert-Allee.

"Die Geschichte soll nicht das Gedächtnis beschweren,
sondern den Verstand erleuchten." Ephraim Lessing

Das Igstadter Wappen