Vergangenheit erforschen - Gegenwart gestalten - Zukunft erleben

Willkommen beim Heimat- und Geschichtsverein Igstadt e.V.

Ich, der Igstadter Jupiter, begrüße Sie und freue mich, dass Sie den Weg zu unserer Website gefunden haben.

Thronender Jupiter. Aufnahme: Stadtmuseum
Thronender Jupiter. Aufnahme: Stadtmuseum

 Es erwarten Sie hier:

 - Aktuelles zu den Vorhaben des Vereins
- Interessantes zur Igstadter Ortsgeschichte

- Informationen und Bildergalerien zu Veranstaltungen

- Wissenswertes zum Verein

- Eine Fülle historischer Bilder

Warum ich Sie begrüßen darf und wer ich bin, erfahren Sie natürlich auch unter: Igstadter Jupiter.

Eine gute Nachricht: Der Igstadter Jupiter gehört zu den Ausstellungsstücken des neuen Stadtmuseums am Markt (SAM), Wiesbaden. Das Museum wurde am 11. September 2016 eröffnet und Jupiters jahrzehntelanges Dasein in einer Holzkiste fand hiermit ein glückliches Ende.

Öffnungszeiten SAM: täglich außer montags, 11-17 Uhr. Der Eintritt ist am ersten Samstag im Monat frei - wie auch im Museum, Friedrich-Ebert-Allee.

SAM_Prospekt_09-2016.pdf
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Weitere Informationen finden Sie unter www.wiesbaden.de.

Aktuell & Interessant

16. August 2017:  Mitgliederversammlung

Tagesordnung: Neue Dokumentation "Als der Krieg zu Ende war. Igstadt nach 1945 - Chancen und Schwierigkeiten eines Neubeginns". Informationen und Finanzierung.

19.30 Uhr - 20.30 Uhr, Schützenhaus, Vorm Graben, Igstadt

Fotografien als „Zeitzeugen“ gesucht.

Der Heimat- und Geschichtsverein Igstadt erarbeitet zur Zeit die Dokumentation "Als der Krieg zu Ende war. Igstadt nach 1945 - Chancen und Schwierigkeiten eines Neubeginns".  Bei den Recherchen, auch in den Archiven der Stadt Wiesbaden, fiel auf, dass es für die letzten Kriegstage und die Nachkriegszeit für Igstadt keinerlei Fotomaterial gibt. Die Zerstörung des Gasthauses "Zur schönen Aussicht", weitere Schäden der Bombennacht an Scheunen, Wohnhäusern, der Kirche u.v.m. scheinen leider fotografisch nicht dokumentiert zu sein. Man kann  zu Recht einwenden, dass Igstadter Einwohner Dringlicheres zu tun hatten als zu fotografieren. Aber vielleicht findet sich dennoch in dem ein oder anderen Album oder in der längst weggeräumten Fotokiste ein Zeugnis dieser Februartage bis hin zu dem Einmarsch der Amerikaner am 28. März 1945. Von großem Interesse für die Dokumentation sind auch Fotografien aus der Nachkriegszeit. Stichworte sind Ansichten von Häusern, Geschäften, Straßenzügen und Plätzen sowie die Ankunft der Vertriebenen aus dem Sudetenland im Oktober 1946. Gibt es ein Foto des Löschweihers am Brunnen in der Bornstraße? Wurde 1948 die Ausgabe des Geldes bei der Währungsreform festgehalten?  Zu den Themen Zerstörung, Flucht, Vertreibung und Neubeginn findet man in Bildarchiven vielfältiges Material, auch zu Wiesbaden. Da jedoch der Bezug zu Igstadt fehlt, möchte der HGV diese Bilder für die Dokumentation nicht verwenden.

Aus diesen Gründen bitten wir darum, noch einmal intensiv die privaten Fotobestände nach diesen stummen und doch so bereden „Zeitzeugen“ durchzusehen. Bitte setzen Sie sich mit uns in Verbindung.
Vielen Dank für Ihre Unterstützung.

02. September 2017: Gedenktafel für jüdische Mitbürger

Bei der Veranstaltung: Mach mit – "Ihster-Laufpass" mit neun Stationen bietet der HGV die Station "Gedenktafel" mit Informationen und einem Büchertisch an. Nachzulesen sind die Schicksale der Igstadter Juden in der Dokumentation "Sie waren unsere Nachbarn", die der HGV im Jahre 2014 herausgegeben hat. Seit dem 16. Jahrhundert lebten Juden in guter Nachbarschaft in unserem Dorf, mit Hermine Löwensberg verließ im Juni 1939 die letzte Einwohnerin jüdischen Glaubens Igstadt. Sie wurde 1942 in Theresienstadt ermordet. Zu der Gedenktafel, die 2016 der Öffentlichkeit übergeben wurde, hat der HGV einen Flyer vorbereitet.

 

15.oo bis 18.oo Uhr, Ecke St.-Gallus-Straße/St.-Walbertus-Straße

Eine Veranstaltung im Rahmen der Igstadter Kulturtage.

03. September 2017: Gemarkungswanderung "Von Kontinent zu Kontinent"

„Von Kontinent zu Kontinent“

Jubiläumswanderung entlang der Igstadter Gemarkungsgrenze

Bei einer zweistündigen Wanderung wird der Heimat- und Geschichtsverein Igstadt einen Abschnitt des neu konzipierten Rundwanderweges entlang

der Igstadter Gemarkungsgrenze vorstellen. „Grenzen begehen – Grenzen überschreiten“ lautet der Titel des Wanderweg-Flyers, den der HGV aus Anlass seines 25-jährigen Bestehens herausgeben wird. Kommen Sie mit auf eine spannende Zeitreise und erfahren Sie, wo man in Igstadt Kontinente überwinden kann.

Start: 13.30 Uhr am Wasserturm – Ende: 15.30 Uhr an der Pfarrscheune. Eine Veranstaltung im Rahmen der Igstadter Kulturtage.

10. September 2017: 25 Jahre Heimat- und Geschichtsverein. Empfang

Vergangenheit erforschen - Gegenwart gestalten - Zukunft erleben

Der Heimat- und Geschichtsverein Igstadt e.V. wurde am 8. September 1992 gegründet. Ein guter Grund, dieses besondere Ereignis mit einem Empfang zu

würdigen. Wir freuen uns auf schöne gemeinsame Stunden mit einem regen Austausch an Erinnerungen und auf viele Anregungen zu weiteren Vorhaben des Vereins.

Ab 11.30 Uhr, Pfarrscheune Igstadt, Altmünsterstraße 8

Jubiläumskalenderblatt_SEP 2017.pdf
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16. September 2017: Tagesexkursion nach Koblenz

Die diesjährige Tagesexkusrion führt uns nach Koblenz. Bitte beachten Sie die Beschreibung, die als pdf-Dokument zur Verfügung steht. Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme an diesem erlebnisreichen Tag.
Abfahrt: 8.30 Uhr am Wasserturm, Rückkehr: ca. 20.30 Uhr

2017-09-16_Exkursion Koblenz.pdf
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20. Oktober 2017: Die verschlossene Tür oder wie die Reformation nach Igstadt kam

In Igstadt konnte die Reformation oder der erste lutherische Pfarrer nur kommen, weil die Kirchentür verschlossen wurde und hierdurch dem katholischen Pfarrer der Zugang zur Kirche verweigert wurde. Diese kuriose Geschichte wird in Szenen nacherzählt. Mehr zur Reformation in Igstadt erfahren Sie in Vorträgen und Bildern. Gemeinsam mit der Ev. Kirchengemeinde Igstadt lädt der HGV zu diesem kurzweiligen Abend ein.

19.oo Uhr, Pfarrscheune Igstadt, Altmünsterstraße 8

Und immer wieder freitags ...

... ab 17.oo Uhr traf man sich seit März 2015 bei trockenem Wetter in Igstadt "auf der Linde", Hauptstraße. Das letzte Treffen war am 17. März 2017, denn in der folgenden Woche wurde mit den Bauarbeiten für die Schulerweiterung begonnen. Wir sagen dem nun abgesperrten Lindenplatz für zwei Jahre "adieu".

Die lieb gewordene Tradition der Freitagstreffen wird jedoch fortgeführt am Dorfbrunnen in der Bornstraße. Premiere war am Freitag, 24. März 2017. Am Freitag, 31. März, fanden sich bei frühlingshaften Temperaturen 22 Igstadterinnen und Igstadter zu dem Beisammensein ein. Der fehlende (Lenne-)Tisch wurde spontan durch einen Biertisch ersetzt.

Nächstes Treffen: 28. Juli 2017
Seit 2010 sprudelt der ehemalige "Kerchborn" in dieser schön gefassten Quelle und die Bänke laden zum Verweilen ein. Der Lennetisch zum Abstellen der Getränke und Knabbereien fehlt dem Freitagstreff sehr.

Interessantes

SOLA SCRIPTURA. Reformationsbriefe aus Beständen des Hess. Hauptstaatsarchivs. Ausstellung vom 7. April bis 30. Oktober 2017 im Foyer des Hess. Hauptstaatsarchivs, Moosbacher Str. 55, Mo-Fr, 9.00-17.30 Uhr, Eintritt frei.

Angebot des Stadtarchivs Wiesbaden:
"Sie wachsen, blühen und vergehen nicht". Ausstellung. Eintritt frei.
Kunstarche und Stadtarchiv, Im Rad 42

"Die Geschichte soll nicht das Gedächtnis beschweren,
sondern den Verstand erleuchten." Ephraim Lessing

Das Igstadter Wappen