Vergangenheit erforschen - Gegenwart gestalten - Zukunft erleben

Willkommen beim Heimat- und Geschichtsverein Igstadt e.V.

Ich, der Igstadter Jupiter, begrüße Sie und freue mich, dass Sie zu unserer Website gefunden haben.

Es erwarten Sie hier:

 - Aktuelles zu den Vorhaben des Vereins
- Interessantes zu Igstadt von A-Z

- Informationen zu Veranstaltungen

- Wissenswertes zum Verein

- Eine Fülle historischer Bilder

Warum ich Sie begrüßen darf und wer ich bin, erfahren Sie  unter: Igstadter Jupiter. Eine gute Nachricht: Der Igstadter Jupiter gehört zu den Ausstellungsstücken des Stadtmuseums am Markt (SAM), Wiesbaden. Das Museum wurde am 11. September 2016 eröffnet und Jupiters jahrzehntelanges Dasein in einer Holzkiste fand hiermit ein glückliches Ende.

Mai 2026: Steine im Dorf und ihre Geschichte - Wanderung der vierten Klassen mit dem Heimat-und Geschichtsverein Igstadt

Der diesjährige Rundgang „Steine im Dorf“ mit Schülerinnen und Schülern der Peter-Rosegger-Schule fand unter der Leitung von Michael Weidenfeller vom Heimat- und Geschichtsverein Igstadt mit den Klassen 4a und 4b am 4. und am 6. Mai 2026 statt. Auch diesmal ging es zu den in Igstadt verbauten Natursteinen in Häusern, Mauern und Denkmälern. Weitere Informationen enthält der nachstehende Bericht (PDF-Format).

Bericht Wanderung 4.Klasse Steine im Dor
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09. Mai 2026: Halbtagesexkursion nach Frankfurt-Höchst

Bei strahlendem Frühlingswetter machte sich der HGV Igstadt am 9. Mai 2026 bei seiner diesjährigen Halbtagesfahrt auf den Weg nach Höchst. Von den Römern bis zur Eingemeindung nach Frankfurt 1928 hat Höchst eine sehr abwechslungsreiche Geschichte zu bieten ... und so viel mehr als nur die Farbwerke. Gab es ein Höchst vor den Römern? Warum gehört Höchst immer noch nicht wirklich zu Frankfurt und was hat es mit den Antonitern auf sich? Antworten auf diese und viele weitere Fragen gab es bei einer knapp zweistündigen Führung durch die romantische Altstadt, die vom dortigen Verein für Geschichte und Altertumskunde geleitet wurde. Informativ, kurzweilig und gespickt mit vielen Anekdoten gelang es zwei Heimatforschern vom Verein, die 41 Teilnehmenden zu fesseln und das ein oder andere Mal zu überraschen. Mit dem Start am Bolongaro-Palast ging es entlang der historischen Stadtmauer aus dem 14. Jahrhundert an die Nidda-Mündung und den Main. Mächtig thront hier die karolingische Justinuskirche über dem Mainufer, deren Standfestigkeit durch die marode Stadtmauer gefährdet ist. Vom ehemaligen Schloss blieb allerdings bis auf den imposanten Turm nur wenig erhalten. Seine Steine wurden im Bolongaro-Palast verbaut. Der Abschluss des Rundganges bildete der Historische Zollgarten mit dem Zollturm, der die Geschichte der ganzen Stadt an einem Ort vereinigt. Frank Mayer, der Vorsitzende des Höchster Geschichtsvereins, ließ es sich nicht nehmen, die Gruppe persönlich mit Sekt, Wein, Wasser und Kaffee zu versorgen und Interessierte durch den Zollturm zu führen, wo unendlich viele historische Exponate auf ihre Bearbeitung warten. Dem Dank für die großzügige und herzliche Gastfreundschaft folgte die Gegeneinladung nach Igstadt, die der Verein gerne annahm. Anschließend blieben einige im Zollgarten, andere machten sich auf den Weg an das Mainufer, in ein Café oder entschlossen sich zu einem kurzen Spaziergang durch die engen Gassen der Stadt. Zum gemeinsamen Abschluss traf man sich im Traditionslokal „Zum Bären“ am Schlossplatz, wo im Biergarten hessische Spezialitäten serviert wurden. Auf der Rückfahrt war zu hören: „Endlich war ich auch mal in Höchst. Dass es so viel Interessantes zu erfahren und sehen gibt, hätte ich wirklich nicht gedacht“. (Michael Weidenfeller) 

Bericht HGV Exkursion Höchst 09_05_2026-
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24. April 2026: Weitere Informationstafel angebracht: Das Rathaus

Wie macht man etwas sichtbar, das aus dem Straßenbild verschwunden ist? Vor dieser Herausforderung stand der Heimat- und Geschichtsverein bei der Frage, wo die Informationstafel für das einst so wichtige Igstadter Gebäude angebracht werden soll. Dank der Zustimmung des Hausbesitzers, Herrn Goßmann, wurde die Tafel in einer Sichtachse zu dem ehemaligen Rathaus angebracht, nämlich auf der gegenüberliegenden Straßenseite am Ende der Kleinen Straße. Wer dort vor der Tafel steht und in Richtung Bushaltestelle blickt, sieht den Standort des früheren Rathauses vor sich: Es befand sich vor dem heutigen Haus Glöcknerstraße Nr. 1. Beide Gebäude standen dicht hintereinander und waren lediglich durch ein sogenanntes „Reulchen“ getrennt. Als Verkehrshindernis wurde das Rathaus im September 1957 abgerissen. Am 24. April 2026 befestigte Michael Weidenfeller, 1. Vorsitzende des Vereins, mit der tatkräftigen Unterstützung von Vereinsmitglied Rainer Noll bei strahlendem Sonnenschein die Informationstafel. Sicherlich künftig zur Freude vieler Igstadterinnen und Igstadter, die sich entweder erinnern oder etwas Neues erfahren. 

11. Februar 2026: Das Haus der Vereine wird gebaut! Endlich!

Aktuelles und Wissenswertes

Termine zum Vormerken

06. September 2026: Teilnahme am Igstadter SuperMarkt, 10-15 Uhr, Pfarrhof
12. September 2026: Tagesexkursion nach Alzey und Umgebung: Geologie des  Mainzer Beckens mit Weinverkostung
20. September 2026: Naturkundliche Erlebniswanderung für Kinder und Jugendliche zur Kontinent-Kontinent-Grenze im Wickerbachtal 

18. Oktober 2026: In der Planung: Teilnahme an einem "Tag der Heimatmuseen" mit einem historischen Ortsrundgang. 14 bis ca. 15.30 Uhr

Wir freuen uns über Ihr Interesse und Ihre Teilnahme.

Stadtteilprofil 2025

Das Stadtteilprofil 2025 für Igstadt liegt vor. Die Stadtteilprofile der vergangenen Jahre sind hinterlegt unter Igstadt A-Z, Stadtteilprofil.

Stadtteilprofil Igstadt 2025.pdf
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Igstadt

Igstadt Siegel. Foto: Harry Pflug
Igstadt Siegel. Foto: Harry Pflug

Der Heimat- und Geschichtsverein freut sich darüber, wenn Menschen ihre Erinnerungen mit uns teilen, Fotos, Gegenstände und Texte zur Verfügung stellen oder uns mit familiengeschichtlichen Forschungsergebnissen bedenken, deren Anfänge viele hundert Jahre zurück nach Igstadt führen. Für all dies danken wir herzlich. So hat der Kloppenheimer Heimatforscher Harry Pflug seine Familientradition in Igstadt aufgespürt und darüberhinaus Interessantes aus alten Igstadter Urkunden zusammengestellt. Auf seine Veröffentlichungen sei in der angehängten PDF-Datei verwiesen.

Pflug_Koppenheim, Igstadt u.a., 2022.pdf
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Und immer wieder freitags ... seit Juli 2021 wieder am Brunnenplatz, Bornstraße.

Freitags ab 17 Uhr traf man sich seit März 2015 bei trockenem Wetter in Igstadt "auf der Linde", Hauptstraße. Das letzte Treffen war am 17. März 2017, denn in der folgenden Woche wurde mit den Bauarbeiten für die Schulerweiterung begonnen. Wir sagten dem nun abgesperrten Lindenplatz für knapp zwei Jahre "adieu".

Die lieb gewordene Tradition der Freitagstreffen wurde fortgeführt am Dorfbrunnen in der Bornstraße. Premiere war am Freitag, 24. März 2017.
Seit 2010 sprudelt der ehemalige "Kerchborn" in dieser schön gefassten Quelle und die Bänke laden zum Verweilen ein. Ab November 2018 traf man sich wieder auf dem Lindenplatz. Ab 25. Januar 2019 wiederum am Brunnenplatz wegen der Restaurierung der Denkmäler auf dem Lindenplatz. Die Restaurierung der Denkmäler wurde im Juni 2019 abgeschlossen und einige Monate später wurden auch die Bänke wieder aufgestellt. Der Freitagstreff blieb dennoch am Brunnenplatz. Immer wieder mussten ab März 2020 die Treffen wegen der Corona-Maßnahmen ausfallen. Aber seit diese wieder möglich sind, haben sich die wöchentlichen Treffen zu einem regen Austausch zur Igstadter Ortsgeschichte entwickelt. Alle Interessierte sind willkommen.

"Die Geschichte soll nicht das Gedächtnis beschweren,
sondern den Verstand erleuchten." Ephraim Lessing

Das Igstadter Wappen