Vergangenheit erforschen - Gegenwart gestalten - Zukunft erleben

Willkommen beim Heimat- und Geschichtsverein Igstadt e.V.

Ich, der Igstadter Jupiter, begrüße Sie und freue mich, dass Sie den Weg zu unserer Website gefunden haben.

Thronender Jupiter
Thronender Jupiter

 Es erwarten Sie hier:

 - Aktuelles zu den Vorhaben des Vereins
- Interessantes zu Igstadt von A-Z

- Informationen zu Veranstaltungen

- Wissenswertes zum Verein

- Eine Fülle historischer Bilder

Warum ich Sie begrüßen darf und wer ich bin, erfahren Sie natürlich auch unter: Igstadter Jupiter.

Eine gute Nachricht: Der Igstadter Jupiter gehört zu den Ausstellungsstücken des neuen Stadtmuseums am Markt (SAM), Wiesbaden. Das Museum wurde am 11. September 2016 eröffnet und Jupiters jahrzehntelanges Dasein in einer Holzkiste fand hiermit ein glückliches Ende.

Aktuelles und Wissenswertes

20.10.2021: Jahreshauptversammlung, 20 Uhr, Pfarrscheune, Altmünsterstr. 8

Einladung _JHV_HGV_2021.pdf
Adobe Acrobat Dokument 465.5 KB

Neue Publikation "Historisches und Humorvolles" ab November 2021 erhältlich!

Historisches und Humorvolles. Geschichten aus Igstadt und “Ihsed“

Jedes Dorf hat sie, die Originale, die Kautzigen, die Verschrobenen, Listigen und Liebenswürdigen. Ihre Art mit den Unwägbarkeiten des Alltags umzugehen, ihre Streiche und ihr Einfallsreichtum werden weitererzählt und bei der einen oder anderen Gelegenheit zum Besten gegeben.

Diese Menschen haben Igstadter Geschichte geschrieben und wir haben sie aufgeschrieben: Lustiges, Kurioses, Bewundernswertes, aber auch Trauriges, Erschreckendes und Nachdenkliches. Kennen Sie etwa nicht die Ihsder Originale Kleinehanjer, Willi Becht und Emil Eimer? Oder den Zahnarzt Schuck, der seine Behandlung zwar mit einem Schnäpschen einleitete, aber nicht verhindern konnte, dass das Schmerzgejammer die Nachbarn erschauern ließ? Hätten Sie gewusst, dass es in Igstadt einmal einen Leseverein und einen Ziegenzuchtverein gab? Oder dass uns jeden Tag die älteste erhaltene Glocke Wiesbadens mit ihrem Klang erfreut? Und warum ist auf einem Gemälde aus dem vorletzten Jahrhundert ein Heißluftballon über Igstadt dargestellt? Anna Becht, Katharine Bohrmann und Elly Wollenweber stehen stellvertretend für besondere Frauen in Igstadt. Erfahren Sie mehr über ihr Leben, ihr Engagement und ihr Schicksal. Dokumentiert sind auch Verbrechen gegen die Sittlichkeit an der Igstadter Elementarschule im Jahr 1881 und die Machenschaften der Igstadter Falschgelddrucker. „Schuß in Kopf und Brust“, „Pferd im Graben“, „Wüstling heimgeleuchtet“ - und das in Igstadt? Was verbirgt sich hinter den Schlagzeilen aus der Tagespresse vor über 100 Jahren? Lesen Sie mehr in den „Igstadter Abendblättern“. Auch der ausführliche Blick in die Schulchronik von 1910 bis 1925 lässt das Dorfgeschehen lebendig werden. Selbst Alteingesessene staunen: „Ei, jetzt leb ich schonn so lang hier. Aber des do hab ich noch nit gewusst“.

Neugierig geworden?

Dieses und vieles mehr finden Sie in der neuen Publikation des Heimat- und Geschichtsvereins, die mit ihren Einzelbeiträgen, Bildern, Illustrationen und Archivfunden die Ortsgeschichte dokumentiert und bewahrt, und - wo es sich anbietet - den Blick auch nach Wiesbaden richtet.

Die Publikation ist im November 2021 erhältlich über: Buchhandel, Igstadter Kiosk, Igstadter Adventsmarkt, HGV-Vorstand.

Preis: 19,80 €. Gerne nimmt der Verein bereits jetzt Vorbestellungen entgegen. (Ingrid Dahl, Tel. 0611-509693)

"Sie waren unsere Nachbarn." Szenische Lesung des Igstadter Scheunentheaters nach Recherchen des Heimat- und Geschichtsvereins Igstadt als Film. Seit dem 3. Juni 2021 auch in einer englischsprachigen Version.

Da die Lesung am 31. Januar 2021 aufgrund der Corona-Restriktionen nicht durchgeführt werden durfte, wurde sie vorher aufgezeichnet. Der eindrucksvolle Film ist zu finden bei Youtube-Videos "Sie waren unsere Nachbarn" oder bei dem Videos von https://momentmal.org/

Ausführlich nachzulesen ist das Schicksal der Igstadter Jüdinnen und Juden sowie der Text der Lesung in der Dokumentation des Heimat- und Geschichtsvereins „Sie waren unsere Nachbarn". Geschichte und Schicksale jüdischer Familien aus Igstadt. Aufsätze, Biografien, Dokumente“. Die Recherchen zu den jüdischen Familien aus Igstadt führten 2016 zu der Errichtung einer Gedenktafel in der Ortsmitte von Igstadt, die im Beisein von Nachfahren der Öffentlichkeit übergeben wurde. Mehr über die jüdische Tradition in Igstadt finden Sie unter Jüdische Familien auf dieser Website (28.02.2021). 

Plakat zum Film_Sie waren unsere Nachbar
Adobe Acrobat Dokument 521.0 KB

Die Szenische Lesung „Sie waren unsere Nachbarn“ des Igstadter Scheunentheaters liegt seit dem 3. Juni 2021 in einer englischsprachigen Version vor. Es war dem Heimat- und Geschichtsverein ein besonderes Anliegen, dieses Projekt auch finanziell zu unterstützen. Es war und ist ein wichtiges Projekt!! Möge die Botschaft der Lesung weitergetragen werden, sehr gerne auch zu Bildungseinrichtungen und Gedenkstätten weltweit. 

https://youtu.be/Y0qHyZzwb4c

https://momentmal.org/videos/

Wir freuen uns darüber, dass die Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit Wiesbaden e.V. das Filmprojekt in Erinnerung an Herrn Dr. Wolf-Rüdiger Schmidt (verst. 2020) unterstützt hat. Dr. Schmidt hat mit seiner Arbeit, seinen Vorträgen und Publikationen in den Vorständen beider Vereine gewirkt. Hierduch konnten gemeinsame Veranstaltungen zu dem Themenbereich Judentum-Christentum durchgeführt werden. Die gemeinsame Förderung der Films zur Lesung wäre in seinem Sinn gewesen.

Der Nachdruck der Chronik 1 ist wieder erhältlich. Die Chronik 1 informiert umfassend und überaus kenntnisreich über die Anfänge Igstadts bis ins 19. Jahrhundert. Sie ist ein schönes Geschenk für alle, die mehr über Igstadt erfahren möchten.

Erhältlich: Igstadter Kiosk, Hauptstraße 9, Igstadt oder

HGV, Ingrid Dahl, Am Wasserturm 24, Igstadt

und über den Buchhandel. Preis: 22,50 € (Stand 30.12.2020)

Und immer wieder freitags ... seit Juli 2021 wieder am Brunnenplatz, Bornstraße.

Freitags ab 17 Uhr traf man sich seit März 2015 bei trockenem Wetter in Igstadt "auf der Linde", Hauptstraße. Das letzte Treffen war am 17. März 2017, denn in der folgenden Woche wurde mit den Bauarbeiten für die Schulerweiterung begonnen. Wir sagten dem nun abgesperrten Lindenplatz für knapp zwei Jahre "adieu".

Die lieb gewordene Tradition der Freitagstreffen wurde fortgeführt am Dorfbrunnen in der Bornstraße. Premiere war am Freitag, 24. März 2017.
Seit 2010 sprudelt der ehemalige "Kerchborn" in dieser schön gefassten Quelle und die Bänke laden zum Verweilen ein. Ab November 2018 traf man sich wieder auf dem Lindenplatz. Ab 25. Januar 2019 wiederum am Brunnenplatz wegen der Restaurierung der Denkmäler auf dem Lindenplatz. Die Restaurierung der Denkmäler wurde im Juni 2019 abgeschlossen und einige Monate später wurden auch die Bänke wieder aufgestellt. Lange Zeit mussten die Treffen wegen der Corona-Maßnahmen ausfallen. Aber seit Juli 2021 sind Treffen wieder möglich.

"Die Geschichte soll nicht das Gedächtnis beschweren,
sondern den Verstand erleuchten." Ephraim Lessing

Das Igstadter Wappen